Nachdem ich mein Motorrad inoffiziell am 10. Dezember ist es jetzt (2,5 Monate später) endlich mein. Jetzt kann ich 4 Wochen lang stolzer Besitzer sein, bevor das Ding verkauft wird. Um das zu erreichen, musste ich mich nur durch einen Bürokratieapparat durchkämpfen, der im ganzen Universum wahrscheinlich nur von dem der Vogonen übertroffen wird. Einer der Höhepunkte war unter anderem, dass die eine Dame wollte, dass ich die Scheidungspapiere der Vorbesitzerin einreichen sollte. Dass ich in Sua nur ein Zimmer für 3 Nächte habe, hat komischerweise aber niemanden interessiert. Alle Hürden dieser monumentalen Geduldsprobe gemeistert, ohne durchzudrehen oder rumzuschreien. Zen-Level: Meisterklasse. Ach ja, das Kuli-Gemälde ist tatsächlich eine Unterschrift. Die sind hier in Ecuador etwas extravaganter.
Dienstag, 25. März 2014
Sonntag, 23. März 2014
A. lilacina V
Auf dem Landweg zu den Mangroven wünscht man sich manchmal einen Gefahrenzuschlag
Dann doch lieber entspannt mit Don Victor vom Ministerio Ambiente in Muisne und seinen Neffen durch die Kanäle schippern
Dann doch lieber entspannt mit Don Victor vom Ministerio Ambiente in Muisne und seinen Neffen durch die Kanäle schippern
Esmeraldas III
Hab mir 2 Wochen Sesshaftigkeit gegönnt. Musste ich zwar längere Wege fahren, dafür musste ich mein Zeug aber nicht alle 2 Tage wieder neu zusammenpacken
Mittwoch, 12. März 2014
El Oro Tapaculo am Singen
Hier ein Video vom El Oro Tapaculo und seinem langen Atem, aufgenommen im Buenaventura-Reservat in Ecuador:
Donnerstag, 27. Februar 2014
A. lilacina IV
Mit Octavio Fagro vom Ministerio de Medio Ambiente in Pedernales und einer konfiszierten Amazone, allerdings salvini und nicht lilacina, die Art, die ich suche
Familientreffen
Das muss halt auch ab und zu sein. Hab die Verwandtschaft von meinem Brett kennengelernt. ("Oh, du bist aber gewachsen" und "Mensch, du hast dich aber ganz schön verändert seit dem letzten Mal. Ist das ein Tattoo? Und wo sind deine Blätter?")
Mittwoch, 26. Februar 2014
A. lilacina II
Ganz schön was los. In manchen Mangrovenresten konzentriert sich alles, was vorher mehr Platz hatte
und die Becken für die camarones/ shrimps/ crevetten können so schön sein, hehe
und die Becken für die camarones/ shrimps/ crevetten können so schön sein, hehe
Sonntag, 23. Februar 2014
Amazona lilacina
Für alle, die es noch nicht mitgekriegt haben: ich suche mal wieder einen vom aussterben bedrohten Vogel. Scheint irgendwie mein Beruf zu werden. Diesmal ist es die Ecuadoramazone (Amazona lilacina). Die Population wird auf so ungefähr 500-600 Tiere geschätzt, aber keiner weiss, woher diese Zahlen eigentlich kommen, da abgesehen von einer Population bei Guayaquil wenig bekannt ist, an welchen Stellen diese Papageien vorkommen und wieviele es dort jeweils davon gibt. Was sich gut trifft ist, dass diese Amazonen auf die Mangroven angewiesen sind, da sie in diesen übernachten. Und Mangroven sind ja bekanntlich immer am Meer. Also klappere ich hier die ganze Küste nördlich von Manta ab und schau mir jeden letzten verbliebenen Mangrovensumpf an. Und kann nebenher die ganze Zeit nach Surfspots suchen, hehe.
also immer mitten in der Nacht morgens los, hier mit Alfredo....
...und abends zum Sonnenuntergang natürlich auch vor Ort
Donnerstag, 13. Februar 2014
Sonntag, 9. Februar 2014
Quito offroad II
Ja, Sonntags kann man in Quito keinen Papierkruscht erledigen. Also wieder mit Diego los in die Berge...
Freitag, 7. Februar 2014
Quito offroad
Mit Diego, meinem Mechaniker von Mariscalmotos abseits der Strasse in der Nähe von Quito. Bestes Wetter und freier Blick auf den Cotopaxi. So bekämpft man Langeweile beim Warten auf Papiere
Abonnieren
Posts (Atom)